Lifestyle made in Wildau: Tina Fischer und Manja Schüle zu Besuch an der TH Wildau

Datum:

Mit dem Begriff Lifestyle verbindet man ja in der Regel hippe Produkte aus den Bereichen Ernährung, Beauty, Wellness. Aber spätestens mit dem Buch-Bestseller „Darm mit Charme“ ist klar geworden, dass auch dieses Organ für den Menschen eine enorm wichtige Rolle spielt. Wie nun junge, innovative Unternehmer aus Wildau rund um Darm und Darmflora eine kleine erfolgreiche Firma gegründet haben und jetzt ein „Lifestyle-Produkt made in Wildau“ verkaufen, das wollten sich die Landtagsabgeordnete Tina Fischer und die Bundestagsabgeordnete Dr. Manja Schüle mal persönlich ansehen. Also statteten sie der Biomes GmbH an der TH Wildau einen Besuch ab.

Die Biomes GmbH ist als Gründung an der TH Wildau eine Vorzeigegeschichte. Bereits während des Studiums reifte beim heutigen Geschäftsführer Dr. Paul Hammer die Idee, dass es doch irgendwie Jedem möglich sein sollte, die Details seiner Darmflora genauer zu kennen. Und daraus dann natürlich auch Rückschlüsse für eine gesündere Ernährungs- und Lebensweise zu ziehen. Gesagt, getan: mit dem nun entwickelten Selbsttest kann sich jeder zu Hause selbst beproben und die Profis von Biomes ermitteln die Ergebnisse. Online lassen sich die Werte einsehen und die passenden Empfehlungen zur Optimierung der eigenen Darmflora gibt es auch gleich dazu. Deshalb ein Lifestyle-Produkt! „Ich finde das wirklich beeindruckend, mit welch innovativen Ideen man sich selbstständig machen und dann auch als Unternehmen Geld verdienen kann. Super, dass die TH Wildau sich hier so für ihre jungen Gründer aus der eigenen Hochschule engagiert!“ zeigte sich Tina Fischer begeistert.

Zuvor trafen sich Fischer und Schüle mit TH-Präsidentin Prof. Dr. Ulrike Tippe und besuchten den Gründerservice der Hochschule. Das Gespräch mit der Präsidentin drehte sich in erster Linie um Hochschul- und Wissenschaftspolitik auf Bundes- und Landesebene. Aus Sicht einer kleinen Fachhochschule gibt es natürlich jede Menge Wünsche und Stellschrauben, an denen seitens der Politik noch gedreht werden müsste. Über das neue Fachhochschulförderprogramm des Landes Brandenburg freute sich die Präsidentin: „Hier nimmt das Land jetzt nochmal jede Menge Geld in die Hand, um explizit an die Fachhochschulen die Bedingungen zu verbessern. Und zwar einerseits im Bereich Wissenschaft, Promotionen, Professuren. Andererseits aber auch für Mitarbeiter im ebenso unverzichtbaren Bereich des Wissenschaftsmanagements.“ resümierte TH-Chefin Ulrike Tippe abschließend.

„Wichtige Arbeit für Klein & Groß“: Besuch beim Netzwerk Gesunde Kinder Dahme-Spreewald

Datum:

Wer Kinder hat, weiß wahrscheinlich noch ziemlich genau wie das damals war: wenn Paare auf einmal zu Eltern werden, sind sie plötzlich alle Anfänger. Denn es ist beim ersten Kind eben alles neu und alles unbekannt. Und trotzdem will man nichts verkehrt machen. Junge Eltern haben jede Menge offene Fragen, auf die sie Antworten brauchen. Und weil bei der schieren Flut an Tipps und Hinweisen aus Medien, Büchern und Zeitschriften sowie aus dem Verwandten- und Bekanntenkreis auch kaum noch jemand durchblickt, sind viele Eltern froh, vor Ort um Rat fragen zu können. Und genau deshalb gibt es – wie vieler Orten im Land – auch im Landkreis Dahme-Spreewald ein Netzwerk Gesunde Kinder.

„Es ist ganz fantastisch zu sehen, wie hier im Netzwerk Fachkompetenz und ehrenamtliches Engagement zusammenkommen, um Familien in den ersten Jahren mit einem kleinen Kind zu begleiten und zu beraten. Wenn ich sehe wie gut das lokal funktioniert, bin ich wirklich stolz auf unsere ehrenamtlichen Paten und auf das Funktionieren der Zivilgesellschaft!“ so die Landtagsabgeordnete Tina Fischer, die das Netzwerk kürzlich als Schirmherrin des Projekts besuchte um sich mal wieder über aktuelle Themen und Probleme auszutauschen. Sandra Kempe und Ines Gündel, die beiden Netzwerk-Ansprechpartnerinnen im Kreis, berichteten zusammen mit einigen Patinnen aber auch über aktuelle Sorgen. Sie seien z.B. immer auf der Suche nach neuen Patinnen und Paten, die sich in der Begleitung junger Familien engagieren wollen. „Auch wenn Sie mitunter fast schon mal an die Grenzen des Machbaren stoßen, lassen Sie sich in Ihrer Arbeit bitte nicht entmutigen. Denn Ihre Arbeit ist so ungemein wichtig für so viele Familien, für Klein und Groß!“ ermunterte Fischer die anwesenden Patinnen zum Abschied.

HIER geht es direkt zur Internetseite des Netzwerks Gesunde Kinder in Dahme-Spreewald, auf der sich auch Telefonnummern und E-Mail-Adresse der Ansprechpartner vor Ort finden.